Dorian

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  • Dorian

    FreundvonLI, 30.08.2019 13:10
    #1

    In Zeiten von Naturkatastrophen macht der aktuelle POTUS in der Regel einen guten Eindruck. Ich würde mir wünschen, dass es auch in Deutschland Spitzenpolitiker gibt, die das Volk in solchen Zeiten "an die Hand nehmen".

    https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1167222697748762624

    P.S. Bevor irgendjemand wieder mit dem Klimawandel kommt: Der zitierte Hurrikan Andrew suchte Florida im Jahre 1992 heim, da waren die heutigen FFF-Kids noch gar nicht geboren.

  • RE: Dorian

    Wanli, 30.08.2019 16:01, Reply to #1
    #2

    Fand es zunächst ja befremdlich, dass es erwähnenswert ist, wenn ein US-Präsident vor die Kameras tritt und bemerkt, dass ein tropischer Wirbelsturm sich auf die USA zu bewege, dass er gefährlich sei und dass die Regierung alles tun werde, um den Schaden zu begrenzen: Das kriegt jeder Präsident hin. Aber gut, wenn man sich Trumps bizarre Äußerungen vor Augen führt, dann sind selbst diese paar Sätze bereits ein Triumph. Demnächst in diesem Theater: Der Mann hat heute Morgen im Weißen Haus diversen Mitarbeitern erfolgreich einen "Guten Morgen" gewünscht - Teufelskerl!

    Aber der Ausgangspost ist eine gute Gelegenheit, um mal auf die Bilanz des Oberkatastrophenschützers hinzuweisen: Hurrikan Maria war 2017 der tödlichste Sturm auf amerikanischem Staatsgebiet seit dem Jahr 1900, gefolgt von einem bemerkenswerten Versagen der Katastrophenhilfe.

    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_disasters_in_the_United_States_by_death_to ll

    Und vor drei Tagen erst wurde bekannt, dass aus dem Budget der amerikanischen Katastrophenschutzbehörde FEMA mal eben gut eine Viertelmilliarde abgezwackt wird, um die Südgrenze zu Mexiko zu "sichern".

    On Tuesday morning, Puerto Rico declared a state of emergency as Tropical Storm Dorian was predicted to become a hurricane when it hits the island on Wednesday. And on Tuesday afternoon, NBC News reported that President Trump's administration opted to transfer $251 million in Department of Homeland Security disaster relief to the southern border.

    Puerto Rico is still recovering from disastrous hurricanes that hit the island nearly two years ago, only receiving $900 million in relief funding in May after months of delays. Yet all the while, Trump has zeroed in on the southern border, even declaring a national emergency in an attempt to build his border wall.

    https://theweek.com/speedreads/861550/trump-reportedly-redirects-fema-funding-bo rder-likely-hurricane-bears-down-puerto-rico

  • RE: Dorian

    Jack Bauer, 31.08.2019 04:01, Reply to #1
    #3

    In Zeiten von Naturkatastrophen macht der aktuelle POTUS in der Regel einen guten Eindruck. Ich würde mir wünschen, dass es auch in Deutschland Spitzenpolitiker gibt, die das Volk in solchen Zeiten "an die Hand nehmen".

    Trumpf geht vielleicht auch der eigene Arsch auf Grundeis. In Florida ist sein Eingemachtes betroffen. Er besitzt dort Grund und Boden.

  • RE: Dorian

    FreundvonLI, 31.08.2019 16:19, Reply to #3
    #4
    Trumpf geht vielleicht auch der eigene Arsch auf Grundeis. In Florida ist sein Eingemachtes betroffen. Er besitzt dort Grund und Boden.

    Oh ja, wenn es ganz hart kommt, muss er dann vielleicht doch einmal die 400k USD Jahresgehalt annehmen, auf die er bislang verzichtet. Aber ich vergaß, euer Klientel hätte natürlich gerne arme Schlucker bzw. Studienabbrecher als Regierungschefs. ;)

  • RE: Dorian

    Eckhart, 02.09.2019 20:15, Reply to #4
    #5

    Bist du eigentlich Ami? So wie du Trump huldigst, egal was er macht?

    Aktuell hat der geile GröFAZ-Katastrophenmanager die Bürger des falschen Bundesstaates gewarnt.....

    https://www.fr.de/politik/donald-trump-eine-wirre-idee-atombomben-gegen-hurrikan e-zr-12945111.html?fbclid=IwAR28Y2GkDWNTaxmHV5nLT1M4VxEUDnebdLrikAEMwOoZRb8FakTI Qspj3xA

    Dann ist er der Meinung, dies sei der erste Hurrican überhaupt mit Kategorie 5. Dabei ist es schon der 5. in seiner Amtszeit mit dieser Kategorie. Er macht wirklich einen tollen Job.

  • How Trump cashes in

    drui (MdPB), 03.09.2019 01:25, Reply to #4
    #6

    Oh ja, wenn es ganz hart kommt, muss er dann vielleicht doch einmal die 400k USD Jahresgehalt annehmen, auf die er bislang verzichtet.

    Das ist ein passendes statement, um mit der Fake News aufzuräumen, die Übernahme der US-Präsidentschaft wäre ein selbstloses Verlustgeschäft. Was nicht nur Trump betrifft, auch Obama und Biden wurden zu Multimillionären, allerdings erst nach deren Präsidentschaft, durch Buchveröffentlichungen und gut bezahlte Reden.

    Bei Trump ist das krasser, er profitiert z.B. direkt von seinen Wahlkampfspenden:

    Trump’s joint fundraising committees, the Trump Victory and Trump Make America Great Again Committee, spent more than $1 million at Trump hotels and properties since the beginning of his presidency. By the fall of 2018, FEC filings showed that Trump’s reelection campaign spent nearly half a million dollars at Trump properties and holdings. (FEC filings for Trump’s fundraising committees aren’t yet available for 2019.)

    https://finance.yahoo.com/news/trump-businesses-raking-in-big-bucks-from-his-pre sidency-185014927.html

    Und natürlich profitiert er nicht nur von den eigenen Wahlkampfspenden, sämtliche diktatorische Staaten wissen, dass ihre Diplomaten und Lobbyisten sich in Trump-Hotels einzumieten haben, auf Trumps Golfplätzen spielen müssen und großzügige Verträge mit Trumps Firmen abschließen, um im Gegenzug staatliche Aufträge oder politische Entscheidungen zu erkaufen.

    https://www.politico.com/story/2019/06/06/trump-resort-revenue-1355525

    Dann sind da noch die Jobs in der Trump-Administration, vom Fußpfleger bis zum Botschafter kann sich da jeder einkaufen, der genug Geld bezahlt.

    Die Steuersenkungen der GOP wurden von Goldman Sachs so geplant und finanziert, dass va. Präsident Trump damit zig Millionen an Steuern dauerhaft und jährlich sparen wird.

    Alleine 2017 hat Trump Immobiliengewinne von 168 Millionen  Dollar gemacht, so viel wie nie zuvor:

    According to a report by USA Today, about 70% of Trump’s buyers were LLCs, so we don’t know the identity of them.

    https://www.cheatsheet.com/money-career/all-the-ways-trump-cashes-in-on-the-u-s- presidency.html/

    Fazit: Auf 400 000 verzichtet man gerne, wenn man dafür Milliarden kassiert.

  • RE: How Trump cashes in

    FreundvonLI, 03.09.2019 02:33, Reply to #6
    #7
    die Übernahme der US-Präsidentschaft wäre ein selbstloses Verlustgeschäft.

    Das behauptet keiner. Aber was können die US-Präsidenten dafür, wenn sie so populär sind, dass ihnen das Geld nur so zufliegt...

  • RE: Dorian

    FreundvonLI, 03.09.2019 02:57, Reply to #5
    #8

    Bist du eigentlich Ami?

    Ne, du?

  • RE: How Trump cashes in

    drui (MdPB), 03.09.2019 12:32, Reply to #7
    #9

    Das behauptet keiner.

    Doch, das behauptet Trump. Er hat auch behauptet, er würde durch seine Steuerreform viel Geld verlieren. Nur eine von mehr als 12000 Lügen in seiner Amtszeit bis Anfang August 2019.

  • RE: How Trump cashes in

    FreundvonLI, 03.09.2019 19:11, Reply to #9
    #10
    Doch, das behauptet Trump. Er hat auch behauptet, er würde durch seine Steuerreform viel Geld verlieren. Nur eine von mehr als 12000 Lügen in seiner Amtszeit bis Anfang August 2019.

    Ihr versteht einfach nicht, dass es in den USA zum guten Ton gehört, in Superlativen zu reden und nicht auf jedes Detail zu achten. Den Amis ist es in Teilen egal, wenn sie beschissen werden, Hauptsache, der Laden läuft.

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